Handel und Wirtschaft in Drift  

 


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Bergbau

Ganz im Südosten der Baronie liegt die Zwergenstadt Zolchodh im Gebirge. Sie wird ausschließlich von Zwergen bewohnt und genießt eine ähnliche Sonderstellung wie die Baronien Lûr und Hoher Amboß in der Grafschaft. Hier werden verschiedene edle und unedle Metalle abgebaut, vor allen Dingen Eisenerz wird häufig von der Waffengesellschaft Durstein zur Weiterverarbeitung von dort bezogen.

Brauereiwesen

 

Von nicht unwesentlicher Bedeutung in jeder Koscher Baronie ist die Fähigkeit, Bier zu brauen. In der Baronie Drift sind folgende Biere über die Grenzen hinaus zu Bekanntheit gelangt:

·        Garrensander Klosterbräu

·        Thûrsteiner Doppelbock

·        Drifter Flußbräu

 

Fischfang

 

Vorwiegend in der Gegend um Garrensand leben die Bewohner hauptsächlich vom Fischfang.

 

Handelskontor

 

Bedingt durch die hervorragende Lage an einem der Hauptverkehrswege Aventuriens unterhält der Händler Urbald Zarabas im Drifter Hafen ein großes Handelskontor. Ein weiteres Kontor wird von Zarabas in Albenhus unterhalten.

 

Landwirtschaft und Ackerbau

 

Das Land Drift dürfte wohl zu den lieblichsten rund um Albenhus zählen, sind doch die Drifter Niederungen am Großen Fluß die Fortsetzung der Albenhuser Au, die als besonders fruchtbar gilt. So sind hier rund um das Städtchen Drift auch viele Gehöfte, die Ackerbau betreiben. Nach Süden hin geht das Land langsam über in den Amboß, der Boden wird karger. Hier weiden viele Schaf- und Rinderherden die grasbewachsenen Kuppen der Oberdrifter Hügellandschaft ab.

 

Papierherstellung

                                                                                                                                                                                          

In Licon befindet sich eine Papiermühle, gemeinsam errichtet von Tarjok Boquoi, Graf Growin von Ferdok und Baron Brytoc von Bragahn. Das Holz, das hier weiterverarbeitet wird, wird vor allen Dingen aus dem nahen Düstertann genommen.

 

Waffenherstellung

 

In Durstein unterhalten der Händler Urbald Zarabas und das Handelshaus der Gebrüder Stippwitz seit dem Jahre 1012 BF eine große Schmiede und Waffenmanufaktur, die „Waffengesellschaft Durstein“. Hier werden vor allen Dingen Blankwaffen hergestellt: Schwerter, Säbel, Dolche sowie Piken und Hellebarden.